|
Der Hund lebt, wie
sein Vorfahre der Wolf, in Familienverbänden. Kommt ein Hund
in die Familie, sind die Menschen sein Familienverband. Der
Hund braucht
-
den sozialen
Kontakt
-
klare Strukturen
-
seinen Platz
(Ruhe- und Rückzugsmöglichkeit)
-
Aufmerksamkeit
und charaktergemäße Beschäftigung (mit einem Neufundländer
sollten wir nicht Marathon laufen)
-
Hunde brauchen
regelmäßigen Kontakt zu anderen Hunden, Menschen, Lebewesen
und Umwelt
-
Artgerechte
Ernährung
Leider ist bei
vielen Futtermittelherstellern nicht ganz klar, was sich
konkret im Futter befindet. Es ist zu befürchten, dass sich
Abfallprodukte aus der Agrar- und der Chemischen Industrie
darin wieder finden. Dazu gehören auch Versuchstiere und
Schlachtabfälle. Das kann nicht gesund sein!! Zu einer
artgerechten Haltung gehört unabdinglich eine artgerechte
Ernährung.
Das kommt für mich
nicht in Frage
-
Zwingerhaltung
-
„Kettenhunde“
(die Haltung ist gemeint)
-
Stachelhalsband/
Zughalsband / Elektrohalsbänder
-
Jegliche Art von
Gewalt oder dessen Androhung
|
 |